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motioneye raspberry camera in instarvision app

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  • Problem motioneye raspberry camera in instarvision app

    hallo,
    ich habe neben diversen instar kameras eine raspberry camera mit motioneye software und möchte diese kamera gerne in der instarvision app (ios) als kamera hinzufügen. ich habe es als generic h.264 und generic mjpeg probiert, bekomme aber immer einen fehler. motion streamt eigentlich mjpeg, daher sollte generic mjpeg eigentlich gehen, tut es aber nicht...

    hat das mal jemand erfolgreich geschafft?

    oder ist die instarvision app inkompatibel mit der raspberry camera mit motion/motioneye?

    Zuletzt geändert von instar5907user; 05.01.2020, 22:03.

  • #2
    Hallo instar5907user ,

    wir haben leider keine Raspi Cam um es zu testen. Ist die Kamera über das Internet erreichbar? Wenn ja, am besten kurz eine Email an den Support senden mit den Zugangsdaten. Die Kollegen von der App Entwicklung könnten sich das Problem dann einmal ansehen.

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    • #3
      Hallo,

      man braucht keine Raspi.Cam. Die Software heißt "motioneye" (siehe https://github.com/ccrisan/motioneye/wiki), ist Open Source und kann auf jedem Linux installiert werden und dahinter steckt auch nur die bekannte Linux-Software "motion" (siehe https://motion-project.github.io/), die einen mjpeg stream zu Verfügung stellt. Das sollte also mit einem Linux und einer beliebigen USB Kamera testbar sein.

      Die Frage ist, warum kann der mjpeg stream von motion nicht in der Instar
      vision App konfiguriert werden?
      Zuletzt geändert von instar5907user; 18.01.2020, 22:47.

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      • #4
        erwartet die instarvision app denn irgendwelche metadaten für einen mjpeg stream? soweit ich sehen kann sendet linux motion einfach nur einen stream von jpegs ohne metadaten mit MIME-Typ boundary=...

        kann das die instarvision app?
        Zuletzt geändert von instar5907user; 21.01.2020, 11:54.

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        • #5
          Die Kollegen von der App Entwicklung sagen, dass jeder Stream, der mit dem VLC Player abgespielt werden kann, auch in der App einbindbar sein sollte. D.h. Header Daten sollten dann kein Problem darstellen.

          Was nur wichtig ist, ist das man neben dem Videopfad auch einen Snapshot-Pfad angibt, da dieser am Ende genutzt wird um den Zugang zu testen. Ohne diesen Pfad, oder mit einem falschen Pfad, würde der Test fehlschlagen.

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          • #6
            danke, jetzt geht es!

            der hinweis mit dem snapshot pfad war es. den hatte ich bisher nicht ausgefüllt, da eigentlich nicht gebraucht.

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